
Interdisziplinäres Symposion:
Naturwissenschaft und Religion
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Auseinandersetzungen um das Buch »Der Anfang aller Dinge«
6. – 8. Juli 2006,
Universität Tübingen, Schloss Hohentübingen
Ziel des Symposions war es, den Dialog von Naturwissenschaft und Philosophie/Theologie über Fragen der Entstehung von Kosmos, Leben und Menschheit zu vertiefen.
Themen der Statements
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Prof. Dr. Amand Fäßler (Theoretische Physik, Tübingen):
Eine vereinheitlichte Theorie für alles?
Prof. Dr. Ulrich Felgner (Logik und Mathematik, Tübingen):
Eine einheitliche Theorie für alles?
Prof. Dr. Günther Hasinger (Extraterrestrische Physik, Garching):
Gott als Anfang?
Prof. Dr. Hermann Häring (Theologie, Nijmegen/Tübingen):
Gott als Anfang?
Prof. Dr. Karl Fuchs (Geophysik, Karlsruhe):
Weltschöpfung oder Evolution?
Riskante Evolution auf dem Planeten Erde – Überlebt unsere Gesellschaft mit oder ohne die Hypothese »Gott«?
Prof. Dr. Harald Lesch (Astrophysik, München):
Sind wir allein im Universum?
Prof. Dr. Augusto Cogoli (Weltraumbiologie, Zürich):
Leben im Kosmos?
Prof. Dr. Nicholas Conard (Urgeschichte, Tübingen):
Der Anfang der Menschheit:
Die Entstehung der kulturellen Modernität
Prof. Dr. Jürgen Richter (Urgeschichte, Köln):
Der Anfang der Menschheit:
Kulturelle Evolution – Von der Kooperation zur Konvention
Prof. Dr. Nico Michiels (Evolutionsbiologe, Tübingen):
Religion und Gott: evolvierte Eigenschaften des Tieres »Mensch«
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